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Ursprünglich wollte Fidel Castro die Zigarren sozialisieren, respektive nur noch eine einzige Marke anbieten. Es kam aber anders. Einige Labels verschwanden, andere tauchten neu auf. So auch das Kultlabel [[Cohiba]]. Ein Leibwächter von Fidel Castro rauchte eine lange, dünne Zigarre, deren feiner Duft dem Commandante in die Nase stieg. Er lernte den [[Torcedores|Torcedor]] Eduardo Rivero kennen und beauftragte ihm mit der Gründung einer Manufaktur, welche die Lancero de Cohiba" herstellen sollte. Fidels persänliche Zigarre kam erst 1983 in den offiziellen Handel.
Ursprünglich wollte Fidel Castro die Zigarren sozialisieren, respektive nur noch eine einzige Marke anbieten. Es kam aber anders. Einige Labels verschwanden, andere tauchten neu auf. So auch das Kultlabel [[Cohiba]]. Ein Leibwächter von Fidel Castro rauchte eine lange, dünne Zigarre, deren feiner Duft dem Commandante in die Nase stieg. Er lernte den [[Torcedores|Torcedor]] Eduardo Rivero kennen und beauftragte ihm mit der Gründung einer Manufaktur, welche die Lancero de Cohiba" herstellen sollte. Fidels persänliche Zigarre kam erst 1983 in den offiziellen Handel.
==Das Embargo==
::Das amerikanische Embargo zwang Kuba, neue Märkte zu erschliessen. So kam es zu der Vernunftehe Davidoff-Kuba. Die kubanischen [[Cohiba]]s wurden nun unter dem Namen [[Davidoff]] in aller Welt vertrieben. Als die staatliche Gesellschaft "Cubatabaco" sich entschloss die "Cohiba" selber in den Handel zu bringen, kam es zu Differenzen zwischen Genf und Havanna, was schliesslich 1983 den endgültigen Bruch dieser Handelsbeziehung nach sich zog.


=Quellen & Links =
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Version vom 17. Oktober 2007, 16:07 Uhr

Der Begriff

Der Begriff "Zigarre" leitet sich vom Spanischen "cigarro" ab und ist ein aus Tabak gerolltes Genussmittel, das geraucht wird. Eine Zigarre besteht aus einer Einlage aus getrockneten und fermentierten Tabakblättern, die von einem Umblatt umschlossen werden (s. Zigarrenfertigung). Für die Einlage werden je nach Format geschnittene oder ganze Tabakblätter verwendet. Das Deckblatt ist das äusserste, exakt geschnittene Tabakblatt. Die Einlage wird vom Umblatt in ihrer Form gehalten. Über dem Umblatt liegt dann das Deckblatt. Der bedruckte Ring aus Papier, der manchen Zigarrensorten umgelegt wird, wird Bauchbinde oder Banderole genannt.

Die Entdeckung

Die exakte geografische und historische Herkunft der Zigarre ist nicht bekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass in Südamerika schon seit Jahrtausenden Tabak in Tabakspfeifen und anderen Formen geraucht wird. Manche indigenen Völker Südamerikas gebrauchten bei sakralen Ritualen zigarrenähnliche Tabakprodukte, durch die Priester mit den Göttern in Kontakt treten konnten. Später wurde dieses Privileg wohl auf die Stammeshäuptlinge ausgeweitet.

Sicher ist, dass der erste Kontakt mit Tabak auf die Reise des Christoph Kolumbus 1492 zurückgeht.

Christoph Kolumbus – Gemälde von Sebastiano del Piombo (1529–1530)

Zwei seiner Seeleute berichteten, dass die kubanischen Indianer (Taíno) zu Zylindern gedrehte Blätter rauchen würden. Schnell übernahmen Seeleute die Gewohnheit und importierten das Rauchen so über Spanien und Portugal nach Frankreich.

Cig hist s.gif

Die Verbreitung

Jean Nicot (1530-1604), Botschafter Frankreichs in Portugal, hat Tabak als Heilmittel nach Frankreich eingeführt - und dem Hauptwirkstoff Nikotin den Namen gegeben. Von Frankreich aus trat der Tabak seinen Siegszug durch ganz Europa an. Die Reisen von Sir Walter Raleigh (1554-1618) sorgten für die Verbreitung in Amerika und Grossbritannien - wo Tabak vor allem in Pfeifen konsumiert wurde. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts war der Tabak weit verbreitet. Ursprünglich vor allem als Heilmittel gedacht, wurde Tabak immer mehr zum Genussmittel. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wird Tabak in Amerika kommerziell angebaut.

Die Manufakturen Europas

Die heutige Form von Zigarren wurde im frühen 18. Jahrhundert in Spanien aus kubanischem Tabak hergestellt. Exporte von kubanischen Zigarren nach Europa gab es damals noch nicht. Zu dieser Zeit wurden keine Zigarren von Kuba exportiert. Manufakturen in Frankreich, Deutschland und Holland folgten. Um das Jahr 1820 starte auch Grossbritannien mit der Zigarrenproduktion. Damals galten Zigarren wegen einer Importsteuer bereits als Luxusgut.

Die Manufakturen Kubas

Durch steigende Nachfrage nach hochwertigeren Zigarren in Europa wurde die Produktion von Spanien in die damalige Kolonie Kuba verlegt. Die "Casa de Beneficiencia", die erste Zigarrenmanufaktur Havannas, produzierte ab dem Jahr 1799 "Havannas". Vorher wurden Zigarren in Kuba heimlich produziert. Im Jahre 1817 hob Spanien das 100 Jahre gültige Handelsmonopol für Tabak und Zigarren auf, worauf die Stadt Havanna die Funktion Sevillas als Handelszentrum übernehmen konnte. Wenige Jahre später waren kubanische Torcedores in über 400 Manufakturen tätig.

Weil qualifizierte Arbeitskräfte Mangelware waren (wurden), mussten Sträflinge in den Kellern der Gefängnisse Zigarren herstellen. Da diese Keller wie Schiffsbäuche aussahen, stammt der heute noch verwendete Begriff "Galera" für den Arbeitsraum der Torcedores aus dieser Zeit.

Galera.jpg

Bildquelle: 5THAVENUE Products Trading GmbH

Es ist verbrieft, dass es im Jahre 1861 in Kuba 1217 Manufakturen gab und knapp die Hälfte für den Export gearbeitet haben. Zigarrengenuss war in Europa en vogue und war gesellschaftlich wichtiges Symbol. Kuba profitierte vom Boom. Tabakanbau und Zigarrenfertigung waren zum wichtigsten Wirtschaftsgut geworden.

Die Labels

Matices ("Kubas begehrte Blätter") schreibt über die Entstehung der Labels, dass die meisten der teilweise heute noch existierenden Havanna-Marken in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden seien. So steht die die Marke "H. de Cabañas y Carbajol" seit 1825 im Handelsregister von Havanna. Das von Jaime Partages gegründete Label Partagas (s. "Das Leben einer wunderbaren Cigarre", Cigar Clan 2/2006) kam 1827 dazu. Jaime Partagas war ein Besitzer von Tabakpflanzungen in der Pinar-del-Rio-Region. Laut Matices hat seine Zigarrenmanufaktur von Beginn an schwarze Zahlen geschrieben. 1864 wurde der Firmengründer ermordet. Da sein Sohn nicht das unternehmerische Talent seines Vaters geerbt hatte, wurde die Manufaktur schliesslich von José Bances gekauft.

"Hoyo de Monterrey" wurde zur gleichen Zeit von den Katalanen Miguel Jané y Gener und Juan Comill y Pi gegründet. Ein Neffe von Miguel Jané y Gener hat 1867 zusammen mit seinem Onkel das Unternehmen "José Gener y Miguel" gegründet, anschliessend mit seinen Brüdern "José Gener y Cia" und schliesslich "José Gener y Batet". Gemäss Laut Matices entstand 1834 "Por Larrañaga" und 1840 "Punch". Die Manufaktur, in der die erste "Punch" hergestellt wurde, ist von einem Deutschen gegründet worden. Wichtige Markenregistrationen waren zudem: "H. Upmann" (1844), "La Corona" (1845), "El Rey del Mundo" (1848) und "Romeo y Julieta" (1850).

Die historischen Tabakverbote

Antitabak-Fanatismus ist keinesfalls eine Erfindung der Gegenwart. Wikipedia schreibt im Artikel "Tabakkonsum" u.a.:

"1575 wurde für die Kirchen in Mexiko ein erstes Verbot gegen das Rauchen erhoben, da man in der „heidnischen Sitte“ des Rauchens eine Entweihung der Kirchen sah. Spätere Kontrollversuche wurden oft auf Grund von wirtschaftlichen und politischen Ideen angestrengt.
Die Verbreitung des Tabaks einerseits und diese Kontrollversuche andererseits führten im 17. Jahrhundert in Europa und auch in einigen asiatischen Ländern zu einer Krise. Etwa war London zu einem führenden Tabakhandelszentrum und das Pfeiferauchen in Grossbritannien sehr schnell zur weit verbreiteten Sitte geworden. Tabak war ein teures Gut, um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert den zehnfachen Preis von Pfeffer wert. Jakob I., zu dieser Zeit König von England, veröffentlichte 1603 seine Schrift „Der Rauchgegner oder ein königliches Scherzstück über den Tabak“, eine Streitschrift gegen den Tabak. Der König brachte seine Abscheu dem Tabak und seine Verachtung den „ausschweifenden und liederlichen“ Rauchern gegenüber zum Ausdruck und bezweifelte dessen medizinische Wirkung.
Der erste Versuch eines Tabakverbotes geschah dann in Form von Erhöhungen des Einfuhrzolles um 4000%. Die Auswirkung war, dass die Zahl der legalen Importe sank und mit ihnen auch die königlichen Einnahmen. Stattdessen wuchs der Schmuggel, die Ware wurde gestreckt, und der Konsum stieg weiter an. 1608 wurden die Zölle wieder gesenkt und die Steuer für den Tabak zu einer bedeutsamen königlichen Einnahmequelle.
In Deutschland wurde die neue Gewohnheit des Rauchens anfänglich mit Verwunderung begutachtet, weitete sich dann aber schnell aus. Die Soldaten des Dreissigjährigen Krieges machten sie in der gesamten Bevölkerung bekannt, bei jung und alt, Mann oder Frau. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts gab es in Kursachsen, Bayern, den habsburgischen Erblanden in Österreich und vielen Kleinfürstentümern Verbote des Verkaufs von Tabak. Erlaubt war nur die Abgabe in Apotheken, wenn der Tabak als Medizin verkauft wurde. Jede Missachtung dieser Kontrollversuche wurde mit einer Geldstrafe (in Köln beispielsweise 50 Goldgulden), Arrest und Zwangsarbeit bestraft. Diese Kontrollversuche nützten jedoch wenig, sie wurden nie ernsthaft beachtet, da die Anzahl der Konsumenten zu gross war.
In Russland, China, Japan und der Türkei wurde mit härteren Mitteln gegen den Tabak und seine Verbreitung vorgegangen. Der Tabak wurde in diesen Regionen mit dem Einfluss der europäischen Kolonialmächte in Verbindung gebracht, die es zurückzudrängen galt. So gab es unter Sultan Murad IV. eine Raucherverfolgung. 1633 liess er alle Tabakhäuser niederreissen und das Rauchen wurde mit der Todesstrafe geahndet. In Russland wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts der Tabakkonsum vom Klerus als Todessünde angesehen und mit dem Aufreissen der Nase und dem Aufschneiden der Lippe bestraft."

Die bewegten Zeiten

Matices ("Kubas begehrte Blätter") führt die verschiedenen Unruheperioden auf. Nachfolgend ein Zusammenzug:

Unabhängigkeitskampf

Das berühmteste Liebespaar der Zigarrengeschichte

Mit dem Beginn der Kämpfe um die Unabhängigkeit von Spanien und die Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1868 flüchteten viele Tabakarbeiter von Kuba nach Key West in Florida. Bald entstand dort eine Tabakindustrie. Laut Matices ermöglichten die Veränderungen einigen ausländischen Geschäftsleute die Gründung erster Tabaktrusts in Kuba. Der Holländer Gustave Anton Bock gründete 1887 mit Hilfe englischer Fonds "Henry Clay and Block Company Ltd".

Die kubanischen Tabakarbeiter in Florida unterstützten die Freiheitsbewegung. Der nachwievor als Volksheld verehrte Freiheitskämpfer und Schriftsteller José Martí 1895 zum Widerstand gegen die spanische Herrschaft aufrief, hatte er seinen Aufruf in ein Zigarrendeckblatt gerollt. Der Befreiungskrieg gegen die Spanier mündete in den Spanisch-Amerikanischen Krieg. Nach dem Verzicht Spaniens auf sämtliche Ansprüche auf Kuba stand die Insel von 1898 bis 1902 unter amerikanischer Kontrolle.

Während dieser amerikanischen Phase wurde wurde die "Havana Commercial Company" ("American Trust"), ein Ableger der "American Tobacco Co", gegründet. 1902 gehörten laut Matices 291 Marken zu diesem Trust. Drei Trusts haben damals rund 60 Prozent der Zigarrenproduktion kontrolliert. Zu den wichtigsten eigenständigen Unternehmen gehörten "La Escepción" von José Gener, "H. Upmann", "Por Larrañaga", "Romeo y Julieta" und "Partagas".

1900 wurde "Partagas" von Ramon Cifuentes und José Fernandez übernommen. Der Kauf war Grundstein der Familie Cifuentes für den Aufbau eines Zigarrenimperium mit Handelsmarken wie "La Intimidad" und "Ramón Allones". Fidel Castros Revolution schliesslich lässt sie nach Florida emigrieren. Nach der Flucht lancieren sie die neuen "Partagas". Seither gibt es den gleichlautenden Namen für höchst unterschiedliche Zigarren aus Kuba und aus der Dominikanischen Republik.

Matices führt weiter aus, dass 1903 exzentrische Milliardär "Pepin" Fernandez Rodriguez die 1850 gegründete Marke "Romeo y Julieta" gekauft habe. Dank einer höchst aufwändigen Werbekampagne eroberte das Label innert kurzer Zeit den internationalen Markt. Das wohl bekannteste Liebespaar der Weltliteratur lebt nicht zuletzt in der "Romeo y Julieta" fort - einer der auf der ganzen Welt geschätzten Havanna-Marken.

Die Weltwirtschaftskrise

Der Siegeszug der Havannas setzte sich unvermindert fort. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 wurde von Missernten gefolgt und trieb angeblich zahlreiche Fabriken an den Rand des Ruins. Laut Matices blieb auch der "American Trust" nicht verschont. Nach Zahlungsschwierigkeiten kam es zu einem grossangelegten Streit und der Trust musste sich aus Kuba zurückziehen.

Die Ära des Fulgencio Batista y Zaldívar gilt als eine der turbulentesten überhaupt. Kuba wurde zum - vornehm ausgedrückt - Offshore-Casino der USA. Zwischen den beiden Weltkriegen wurde die "Montecristo" lanciert. Das Label wurde nach dem Held aus Alexandre Dumas Roman benannt. Der Graf von Monte Christo wurde damals in vielen Manufakturen vorgelesen und hat die Torcedores begeistert.

Die Revolution

Entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Kubas war die kubanische Revolution. Fidel Castro und Ernesto "Che" Guevara waren grosse Aficonados.

Fidel che.jpg

Bildquelle: historyofcuba.com

In Folge des Sieges der Revolutionäre und der massiven Verschlechterung der Beziehungen zu den USA liess John F. Kennedy (der seinen Habanos-Vorrat vorgängig tüchtig auffüllen liess) ein Embargo gegen Kuba ein verhängen.

Ursprünglich wollte Fidel Castro die Zigarren sozialisieren, respektive nur noch eine einzige Marke anbieten. Es kam aber anders. Einige Labels verschwanden, andere tauchten neu auf. So auch das Kultlabel Cohiba. Ein Leibwächter von Fidel Castro rauchte eine lange, dünne Zigarre, deren feiner Duft dem Commandante in die Nase stieg. Er lernte den Torcedor Eduardo Rivero kennen und beauftragte ihm mit der Gründung einer Manufaktur, welche die Lancero de Cohiba" herstellen sollte. Fidels persänliche Zigarre kam erst 1983 in den offiziellen Handel.

Quellen & Links

Literatur

  • Anwer Bati: Zigarren. Heyne, München 2003. ISBN 3899100352
  • Anwer Bati: Das grosse Buch der Zigarre. Heyne, München 2004. ISBN 389910238X
  • Guillermo Cabrera Infante: Rauchzeichen. Suhrkamp Taschenbuch, Frankfurt am Main 1990. ISBN 3518382500
  • Zino Davidoff: Zigarren-Brevier oder Was raucht der Connaisseur. Paul Neff, Wien 1991. ISBN 3701407517
  • Vahe Gerard: Zigarren. 2 Bde. Delius Klasing, Stuttgart 2003. ISBN 3768814823
  • Erhard Gorys: Die Kunst, Zigarre zu rauchen. dtv, München 1998. ISBN 3423360763
  • Hubertus Grubner: Pocket Guide Zigarren. Gentlemen's Digest, Berlin 2005. ISBN 3-9810086-8-5
  • Richard Carleton Hacker: Die Welt der Zigarre. Heyne, München 2001. ISBN 3899101383
  • Bernard LeRoy, Maurice Szafran: Die grosse Geschichte der Zigarre. Christian-Verlag, München 1989. ISBN 3-88472-158-5
  • Andrea Molinari: Die Zigarre. Mit Schablone für alle Ringmasse. Heyne, München 2001. ISBN 3453193520 (nur über kubanische Zigarren)
  • Min Ron Nee: Eine illustrierte Enzyklopädie der post-revolutionären Havanna-Cigarren AWM, Sankt Augustin 2005. ISBN 3-9809308-1-5 (Alle Habanos in Originalgrösse dokumentiert)
  • Dieter H. Wirtz: Das Zigarren-Lexikon. Droemersche Verlagsanstalt, München 2000. ISBN 3-426-27191-5
  • Dieter H. Wirtz: Das Havanna-Lexikon. Christian, München 2001. ISBN 3-88472-509-2
  • Pierluigi Zoccatelli: Havanna - die besten Zigarren der Welt. Delius Klasing, Bielefeld 2005. ISBN 3-7688-1659-1