Historisches
Der Begriff
Der Begriff "Zigarre" leitet sich vom Spanischen "cigarro" ab und ist ein aus Tabak gerolltes Genussmittel, das geraucht wird. Eine Zigarre besteht aus einer Einlage aus getrockneten und fermentierten Tabakblättern, die von einem Umblatt umschlossen werden (s. Zigarrenfertigung). Für die Einlage werden je nach Format geschnittene oder ganze Tabakblätter verwendet. Das Deckblatt ist das äusserste, exakt geschnittene Tabakblatt. Die Einlage wird vom Umblatt in ihrer Form gehalten. Über dem Umblatt liegt dann das Deckblatt. Der bedruckte Ring aus Papier, der manchen Zigarrensorten umgelegt wird, wird Bauchbinde oder Banderole genannt.
Die Entdeckung
Die exakte geografische und historische Herkunft der Zigarre ist nicht bekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass in Südamerika schon seit Jahrtausenden Tabak in Tabakspfeifen und anderen Formen geraucht wird. Manche indigenen Völker Südamerikas gebrauchten bei sakralen Ritualen zigarrenähnliche Tabakprodukte, durch die Priester mit den Göttern in Kontakt treten konnten. Später wurde dieses Privileg wohl auf die Stammeshäuptlinge ausgeweitet.
Sicher ist, dass der erste Kontakt mit Tabak auf die Reise des Christoph Kolumbus 1492 zurückgeht.
Zwei seiner Seeleute berichteten, dass die kubanischen Indianer (Taíno) zu Zylindern gedrehte Blätter rauchen würden. Schnell übernahmen Seeleute die Gewohnheit und importierten das Rauchen so über Spanien und Portugal nach Frankreich.
Die Verbreitung
Jean Nicot (1530-1604), Botschafter Frankreichs in Portugal, hat Tabak als Heilmittel nach Frankreich eingeführt - und dem Hauptwirkstoff Nikotin den Namen gegeben. Von Frankreich aus trat der Tabak seinen Siegszug durch ganz Europa an. Die Reisen von Sir Walter Raleigh (1554-1618) sorgten für die Verbreitung in Amerika und Grossbritannien - wo Tabak vor allem in Pfeifen konsumiert wurde. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts war der Tabak weit verbreitet. Ursprünglich vor allem als Heilmittel gedacht, wurde Tabak immer mehr zum Genussmittel. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wird Tabak in Amerika kommerziell angebaut.
Die Manufakturen Europas
Die heutige Form von Zigarren wurde im frühen 18. Jahrhundert in Spanien aus kubanischem Tabak hergestellt. Exporte von kubanischen Zigarren nach Europa gab es damals noch nicht. Zu dieser Zeit wurden keine Zigarren von Kuba exportiert. Manufakturen in Frankreich, Deutschland und Holland folgten. Um das Jahr 1820 starte auch Grossbritannien mit der Zigarrenproduktion. Damals galten Zigarren wegen einer Importsteuer bereits als Luxusgut.
Die Manufakturen Kubas
Durch steigende Nachfrage nach hochwertigeren Zigarren in Europa wurde die Produktion von Spanien in die damalige Kolonie Kuba verlegt. Die "Casa de Beneficiencia", die erste Zigarrenmanufaktur Havannas, produzierte ab dem Jahr 1799 "Havannas". Vorher wurden Zigarren in Kuba heimlich produziert. Im Jahre 1817 hob Spanien das 100 Jahre gültige Handelsmonopol für Tabak und Zigarren auf, worauf die Stadt Havanna die Funktion Sevillas als Handelszentrum übernehmen konnte. Wenige Jahre später waren kubanische Torcedores in über 400 Manufakturen tätig.
Weil qualifizierte Arbeitskräfte Mangelware waren (wurden), mussten Sträflinge in den Kellern der Gefängnisse Zigarren herstellen. Da diese Keller wie Schiffsbäuche aussahen, stammt der heute noch verwendete Begriff "Galera" für den Arbeitsraum der Torcedores aus dieser Zeit.
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Es ist verbrieft, dass es im Jahre 1861 in Kuba 1217 Manufakturen gab und knapp die Hälfte für den Export gearbeitet haben. Zigarrengenuss war in Europa en vogue und war gesellschaftlich wichtiges Symbol. Kuba profitierte vom Boom. Tabakanbau und Zigarrenfertigung waren zum wichtigsten Wirtschaftsgut geworden.
Die Labels
Matices ("Kubas begehrte Blätter") schreibt über die Entstehung der Labels, dass die meisten der teilweise heute noch existierenden Havanna-Marken in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden seien. So steht die die Marke "H. de Cabañas y Carbajol" seit 1825 im Handelsregister von Havanna. Das von Jaime Partages gegründete Label Partagas (s. "Das Leben einer wunderbaren Cigarre", Cigar Clan 2/2006) kam 1827 dazu. Jaime Partagas war ein Besitzer von Tabakpflanzungen in der Pinar-del-Rio-Region. Laut Matices hat seine Zigarrenmanufaktur von Beginn an schwarze Zahlen geschrieben. 1864 wurde der Firmengründer ermordet. Da sein Sohn nicht das unternehmerische Talent seines Vaters geerbt hatte, wurde die Manufaktur schliesslich von José Bances gekauft.
"Hoyo de Monterrey" wurde zur gleichen Zeit von den Katalanen Miguel Jané y Gener und Juan Comill y Pi gegründet. Ein Neffe von Miguel Jané y Gener hat 1867 zusammen mit seinem Onkel das Unternehmen "José Gener y Miguel" gegründet, anschliessend mit seinen Brüdern "José Gener y Cia" und schliesslich "José Gener y Batet". Gemäss Laut Matices entstand 1834 "Por Larrañaga" und 1840 "Punch". Die Manufaktur, in der die erste "Punch" hergestellt wurde, ist von einem Deutschen gegründet worden. Wichtige Markenregistrationen waren zudem: "H. Upmann" (1844), "La Corona" (1845), "El Rey del Mundo" (1848) und "Romeo y Julieta" (1850).
Die historischen Tabakverbote
Antitabak-Fanatismus ist keinesfalls eine Erfindung der Gegenwart. Wikipedia schreibt im Artikel "Tabakkonsum" u.a.:
- "1575 wurde für die Kirchen in Mexiko ein erstes Verbot gegen das Rauchen erhoben, da man in der „heidnischen Sitte“ des Rauchens eine Entweihung der Kirchen sah. Spätere Kontrollversuche wurden oft auf Grund von wirtschaftlichen und politischen Ideen angestrengt.
- Die Verbreitung des Tabaks einerseits und diese Kontrollversuche andererseits führten im 17. Jahrhundert in Europa und auch in einigen asiatischen Ländern zu einer Krise. Etwa war London zu einem führenden Tabakhandelszentrum und das Pfeiferauchen in Grossbritannien sehr schnell zur weit verbreiteten Sitte geworden. Tabak war ein teures Gut, um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert den zehnfachen Preis von Pfeffer wert. Jakob I., zu dieser Zeit König von England, veröffentlichte 1603 seine Schrift „Der Rauchgegner oder ein königliches Scherzstück über den Tabak“, eine Streitschrift gegen den Tabak. Der König brachte seine Abscheu dem Tabak und seine Verachtung den „ausschweifenden und liederlichen“ Rauchern gegenüber zum Ausdruck und bezweifelte dessen medizinische Wirkung.
- Der erste Versuch eines Tabakverbotes geschah dann in Form von Erhöhungen des Einfuhrzolles um 4000%. Die Auswirkung war, dass die Zahl der legalen Importe sank und mit ihnen auch die königlichen Einnahmen. Stattdessen wuchs der Schmuggel, die Ware wurde gestreckt, und der Konsum stieg weiter an. 1608 wurden die Zölle wieder gesenkt und die Steuer für den Tabak zu einer bedeutsamen königlichen Einnahmequelle.
- In Deutschland wurde die neue Gewohnheit des Rauchens anfänglich mit Verwunderung begutachtet, weitete sich dann aber schnell aus. Die Soldaten des Dreissigjährigen Krieges machten sie in der gesamten Bevölkerung bekannt, bei jung und alt, Mann oder Frau. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts gab es in Kursachsen, Bayern, den habsburgischen Erblanden in Österreich und vielen Kleinfürstentümern Verbote des Verkaufs von Tabak. Erlaubt war nur die Abgabe in Apotheken, wenn der Tabak als Medizin verkauft wurde. Jede Missachtung dieser Kontrollversuche wurde mit einer Geldstrafe (in Köln beispielsweise 50 Goldgulden), Arrest und Zwangsarbeit bestraft. Diese Kontrollversuche nützten jedoch wenig, sie wurden nie ernsthaft beachtet, da die Anzahl der Konsumenten zu gross war.
- In Russland, China, Japan und der Türkei wurde mit härteren Mitteln gegen den Tabak und seine Verbreitung vorgegangen. Der Tabak wurde in diesen Regionen mit dem Einfluss der europäischen Kolonialmächte in Verbindung gebracht, die es zurückzudrängen galt. So gab es unter Sultan Murad IV. eine Raucherverfolgung. 1633 liess er alle Tabakhäuser niederreissen und das Rauchen wurde mit der Todesstrafe geahndet. In Russland wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts der Tabakkonsum vom Klerus als Todessünde angesehen und mit dem Aufreissen der Nase und dem Aufschneiden der Lippe bestraft."
Die bewegten Zeiten
Matices ("Kubas begehrte Blätter") führt die verschiedenen Unruheperioden auf:
Unabhängigkeitskampf
Mit dem Beginn der Kämpfe um die Unabhängigkeit von Spanien und die Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1868 flüchteten viele Tabakarbeiter von Kuba nach Key West in Florida. Bald entstand dort eine Tabakindustrie. Die Veränderungen ermöglichten Einige ausländische Geschäftsleute zogen daraus ihren Nutzen. Die ersten Tabaktrusts wurden in Kuba gegründet. 1887 gründete der Holländer Gustave Anton Block mit Hilfe englischer Fonds die Firma "Henry Clay and Block Company Ltd" die schliesslich 66 Marken anbot, darunter "La Flor", "El Aguila de Oro" und "La Intimidad".
- Die Freiheitsbewegung kämpfte, von den kubanischen Tabakarbeitern in Florida unterstützt, weiter. Als 1895 der grosse Freiheitskämpfer und Schriftsteller José Martí zum Widerstand gegen die spanische Herrschaft aufrief, hatte er seinen Aufruf in ein Zigarrendeckblatt gerollt. Der Befreiungskrieg gegen die Spanier weitete sich aus und mündete in den Spanisch-Amerikanischen Krieg. Im Dezember des Jahres 1898 verzichtete Spanien auf sämtliche Ansprüche die Kuba betrafen. Bis 1902 stand Kuba dann unter amerikanischer Kontrolle.
- In dieser Zeit wurde die "Havana Commercial Company" gegründet, allgemein "American Trust" genannt, ein Ableger der "American Tobacco Co". Im Jahre 1902 gehörten diesem Trust 291 Marken an. Schliesslich beherrschten drei grosse Vereinigungen 60 Prozent der Zigarrenproduktion und nur wenigen Fabriken gelang es damals, sich gegen die Übernahme durch einen Trust zur Wehr zu setzten. Zu den wichtigsten denen dies gelang, zählten "La Escepción" von José Gener, dessen Unternehmen nach seinem Tode im Jahre 1900 an Ramon Fernandez und Fernando Palicio verkauft wird, ausserdem "H. Upmann", "Por Larrañaga", "Romeo y Julieta" und "Partagas".
- "Partagas" wurde im Jahre 1900 von Ramon Cifuentes und José Fernandez erworben. Die Familie Cifuentes gründete in der Folgezeit ein wahres Zigarrenimperium mit Handelsmarken wie "La Intimidad" und "Ramón Allones". Später zwingt sie Fidel Castros Revolution, Kuba zu verlassen. Sie emigrieren nach Florida und widmen sich fortan dem Handel mit Deckblättern. Schliesslich bringen sie wieder die Marke "Partagas" auf den Markt, und zwar mit der Unterstützung von "General Cigar", woraus sich erklärt, warum heute zwei Marken mit dem Namen "Partagas" existieren, nämlich eine aus Kuba und eine aus der Dominikanischen Republik.
- 1903 kaufte der exzentrische Milliardär "Pepin" Fernandez Rodriguez die 1850 gegründete Marke "Romeo y Julieta" auf. Dank einer Werbekampagne, die es bis dato in dieser Intensität noch nicht gegeben hatte, eroberte die Marke binnen kurzer Zeit den internationalen Markt. "Pepin" bot seine Zigarren vorzugsweise auf den Pferderennbahnen der Welt an, auf denen seine Stute "Julieta" in Aktion trat. Das wohl bekannteste Liebespaar der Weltliteratur lebt nicht zuletzt in der "Romeo y Julieta" fort - einer der auf der ganzen Welt berühmtesten und am meisten geschätzten Havanna-Marken.
Die Weltwirtschaftskrise
- Die Beliebtheit der Havannas stieg von Jahrzehnt zu Jahrzehnt - und somit auch die Verkaufszahlen. Das änderte sich allerdings gegen Ende der zwanziger Jahre unseres Jahrhunderts. Hatte der erste Weltkrieg noch keine schwerwiegenden Auswirkungen auf die Verkaufszahlen gehabt, so trieb die Weltwirtschaftskrise von 1929, gefolgt von einigen Missernten, zahlreiche Fabriken an den Rand des Ruins. Auch der "American Trust" blieb davon nicht verschont. Er hatte zahlreiche Marken in der "Casa de Hierro" konzentriert, aber als er aufgrund der Krise die Gehälter der Arbeiter kürzen musste und es zu einem grossangelegten Streik kam, musste er sich schliesslich aus Kuba zurückziehen. Die Wirtschaftskrise betraf ebenfalls die Marke "Punch", die mittlerweile zur Gruppe "Fernandez y Palacio" gehörte. Auch nach der kubanischen Revolution gehört sie zu den beliebtesten Havannas in Europa.
- Mit Beginn der dreissiger Jahre wurde eine der turbulentesten Perioden in der Geschichte Kubas eingeläutet. Von der Diktatur zum Staatsstreich, über freie Wahlen zurück zur Diktatur. Es ist die Zeit des Fulgencio Batista y Zaldívar. Zwischen den zwei Weltkriegen steigt Havanna zur Metropole des Vergnügens und des Glücksspiels auf. Hier trafen sich die Berühmtheiten der Zeit und frönten der folie havanaise.
- Aus dieser Zeit stammt auch eine der berühmtesten Havanna-Marken: die "Montecristo". Ein reicher Spanier, Alonso Menéndez, dessen Neffe Benjamin Ménendez und ein renommierter Zigarrenmeister, Pepe García, gründeten in den zwanziger Jahren eine Zigarrenfabrik in Havanna. Sie kauften zunächst die bekannte Marke "Particulares" auf und wagten sich schliesslich 1935 an eine neue Marke, die für den Export bestimmt war: "Montecristo". Der Markenname entstand in Anlehnung an den Helden von Alexandre Dumas Roman, der zu dieser Zeit in vielen Fabriken vorgelesen wurde.
- Im Jahre 1940 produzierten vierzig Zigarrenfabriken in Havanna etwas über dreihundert Marken, die für den Export bestimmt waren. Die klangvollen Namen waren oft aus der Welt der Oper oder der Literatur entlehnt, "La Tosca", "La Traviata", "Victor Hugo" oder "Shakespeare" um nur einige zu nennen. Seit den vierziger Jahren verschwanden viele dieser Fabriken.
Die Revolution
- Schliesslich brach die kubanische Revolution an und die Havanna wurde der ständige Begleiter der bärtigen Revolutionäre, an ihrer Spitze Fidel Castro und Ernesto "Che" Guevara, beide glühende Verehrer der kubanischen Zigarre. Das Tabakjuwel trat erneut in den Dienst der Politik: in den Zigarren, die der Gefangene Fidel Castro während der Revolutionskämpfe von aussen erhielt, waren Botschaften versteckt.
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- Als die Revolution siegte und Fidel Castro mit den Enteignungen und Verstaatlichungen begann, entschloss sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy gegen Kuba ein Embargo zu verhängen. Zuvor hatte er aber seine Lagerbestände an Havannas noch einmal kräftig aufgefüllt.
- Castro hatte die Idee, alle kubanischen Marken zu einer einzigen zu verschmelzen. Ein Vorhaben, das zum Glück nie realisiert wurde. Zwar verschwanden viele Marken bald vom Markt, so zum Beispiel die "Cabañas y Carbajol", "Murias", "Henry Clay", "Farach" und die "Villar y Villar", es wurde aber auch eine neue Marke geboren. Eduardo Rivero, von Beruf Zigarrendreher, drehte in seiner Freizeit ungewöhnlich kleinformatige Zigarren mit einem äusserst feinen Aroma. Durch die Vermittlung eines Angehörigen der Leibgarde machte Castro Bekanntschaft mit diesen einzigartigen Zigarren und beauftragte Rivero mit der Gründung einer Fabrik. Die "Lancero de Cohiba", so der Name der neuen Zigarre, wurde zur Zigarre Fidel Castros. Erst 1983 kam sie offiziell in den Handel.
Das Embargo
- Das amerikanische Embargo zwang Kuba, neue Märkte zu erschliessen. So kam es zu der Vernunftehe Davidoff-Kuba. Die kubanischen Cohibas wurden nun unter dem Namen Davidoff in aller Welt vertrieben. Als die staatliche Gesellschaft "Cubatabaco" sich entschloss die "Cohiba" selber in den Handel zu bringen, kam es zu Differenzen zwischen Genf und Havanna, was schliesslich 1983 den endgültigen Bruch dieser Handelsbeziehung nach sich zog.
Quellen & Links
- Eine kleine Geschichte der kubanischen Zigarre, Matices, Stand: 5.7.2007
- Zigarren-Page von Wikipedia
- A bit of History, Cigars Review, Stand: 9.10.2007
- The History of Tobacco Part I, History Net, Stand: 9.10.2007
- Das Leben einer wunderbaren Cigarre, Cigar Clan 2/2006, Stand: 9.10.2007
- Div. Beiträge und Links zur Zigarren-Historie, The Cigar Blog, Stand: 9.10.2007
Literatur
- Anwer Bati: Zigarren. Heyne, München 2003. ISBN 3899100352
- Anwer Bati: Das grosse Buch der Zigarre. Heyne, München 2004. ISBN 389910238X
- Guillermo Cabrera Infante: Rauchzeichen. Suhrkamp Taschenbuch, Frankfurt am Main 1990. ISBN 3518382500
- Zino Davidoff: Zigarren-Brevier oder Was raucht der Connaisseur. Paul Neff, Wien 1991. ISBN 3701407517
- Vahe Gerard: Zigarren. 2 Bde. Delius Klasing, Stuttgart 2003. ISBN 3768814823
- Erhard Gorys: Die Kunst, Zigarre zu rauchen. dtv, München 1998. ISBN 3423360763
- Hubertus Grubner: Pocket Guide Zigarren. Gentlemen's Digest, Berlin 2005. ISBN 3-9810086-8-5
- Richard Carleton Hacker: Die Welt der Zigarre. Heyne, München 2001. ISBN 3899101383
- Bernard LeRoy, Maurice Szafran: Die grosse Geschichte der Zigarre. Christian-Verlag, München 1989. ISBN 3-88472-158-5
- Andrea Molinari: Die Zigarre. Mit Schablone für alle Ringmasse. Heyne, München 2001. ISBN 3453193520 (nur über kubanische Zigarren)
- Min Ron Nee: Eine illustrierte Enzyklopädie der post-revolutionären Havanna-Cigarren AWM, Sankt Augustin 2005. ISBN 3-9809308-1-5 (Alle Habanos in Originalgrösse dokumentiert)
- Dieter H. Wirtz: Das Zigarren-Lexikon. Droemersche Verlagsanstalt, München 2000. ISBN 3-426-27191-5
- Dieter H. Wirtz: Das Havanna-Lexikon. Christian, München 2001. ISBN 3-88472-509-2
- Pierluigi Zoccatelli: Havanna - die besten Zigarren der Welt. Delius Klasing, Bielefeld 2005. ISBN 3-7688-1659-1




